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Rauchen aufhören mit Hilfe des Nichtraucherforum

Rauchfrei Forum, Rauchen aufhörenWer mit dem Rauchen aufhören will, muss in der Anfangszeit mit Entzugserscheinungen rechnen. Der Körper und der Organismus sind durch die häufig jahrelange Zufuhr des Giftstoffs Nikotin und anderer schädlicher Stoffe in den Zigaretten stark angegriffen. Der Stoffwechsel gerät durcheinander, das natürliche Gleichgewicht ist nicht mehr gegeben. Das menschliche Gehirn wird nach neueren Studien ebenfalls abhängig von dem Giftstoff. Die Rezeptoren verlangen zunehmend nach Nikotin, die körpereigene Produktion von Hormonen und Botenstoffen wie Serotonin und Dopamin wird gestört. Sie beeinflussen viele Funktionen im Gehirn und im Körper, deshalb werden Gedächtnis, Konzentration, Schmerzempfinden und Appetit auf Dauer durch die ständige Zufuhr des Nikotins Schritt für Schritt verändert. Insbesondere wirkt sich der Konsum von Tabak auf Gefühle und Stimmungen aus. Daher ist ein Rauchstopp oft mit Stimmungsschwankungen verbunden.

Ein wichtiges Thema was im rauchfrei Forum ganz oft diskutiert wird, ist die körperliche und geistige Abhängigkeit, diese ist oft von Raucher zu Raucher verschieden und macht das rauchen aufhören so schwer


Die logische Konsequenz dieser körperlichen Abhängigkeit sind nahezu unvermeidbare Entzugserscheinungen, wenn man mit dem Rauchen aufhören will. Jeder Raucher muss wissen, dass Nikotin auf den Organismus individuell sehr unterschiedlich wirkt. Die Ausprägungen und auch die Intensität der Entzugserscheinungen sind also von Mensch zu Mensch abweichend. Häufig treten Beschwerden wie Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Zittern, Schwitzen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen auf. Viele Raucher berichten von einer großen Gereiztheit und von einer zunehmenden inneren Unruhe. Es ist vor allem die Nervosität, die vielen Rauchern zu schaffen macht, wenn sie mit dem Rauchen aufhören wollen.

Besonders in Stresssituationen scheint das Verlangen nach den weißen Stäbchen dann so groß zu werden, dass man nicht widerstehen kann. Der Raucher hat vielmehr das Gefühl, unbedingt etwas in den Händen halten zu müssen, damit diese beschäftigt sind. Steigt aber der Druck von außen und gerät der angehende Nichtraucher in eine stressige Situation, ist die Gefahr eines Rückfalls besonders groß. Nicht umsonst berichten Raucher davon, dass die körperlichen Beschwerden nach einiger Zeit erheblich besser werden. Bis sich die Psyche aber daran gewöhnt hat, dass nun kein Nikotin mehr zugeführt wird, kann einige Zeit ins Land gehen. Deshalb liegt an dieser Stelle die größte Gefahr für einen potenziellen Rückfall. Wie lange solche Entzugserscheinungen andauern, ist von Raucher zu Raucher unterschiedlich. Manchmal dauern sie nur wenige Tage lang, die Beschwerden sind dann vielleicht recht leicht. Ehemalige Raucher berichten auch davon, dass die Phase der Entwöhnung für den Körper rund zwei bis drei Wochen andauerte. Häufig nehmen sogar die direkten körperlichen Entzugserscheinungen schon innerhalb kurzer Zeit ab, der Wunsch, jetzt zur Zigarette zu greifen, bleibt aber weiterhin erhalten. Gerade mit diesem zwanghaften Verhalten muss sich wohl jeder Raucher auseinandersetzen, der mit dem Rauchen aufhören will.