erfahrungen mit homöopathischer behandlung zum rauch-stopp?

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    • hallo zusammen, wie schon oben erwähnt, würde ich mich gerne über die möglichkeiten informieren, um mit hilfe von homöopathie die rauchentwöhnung zu erleichtern. ich selbst bin froh, dass ich nun seit einigen Jahren nicht mehr das Verlangen danach habe zur Zigarette zu greifen. Es war ein harter Weg und ich habe schon fünf-sechs-sieben anläufe gebraucht, bis ich es endlich durchziehen konnte. mittlerweile ist es sogar so, dass mir richtig graust vor dem stinkenden geruch und dem ekeligen geschmack. das ist für mich wirklich ein erfolg. in meinem umfeld konnte ich auch die ein oder andere person dazu animieren, die finger von den klimmstängeln zu lassen. eine nahestehende person, also eine gute freundin hat auch bereits etliche versuche hinter sich, um aufzuhören. sie hat schon alles mögliche probiert: hypnose, ablenkungsmanöver wie sticken, ernährungsumstellung,... und vieles mehr. aber irgendwie gelingt es ihr nie so richtig. jetzt ist uns bei einem gespräch mal in den sinn gekommen, es möglicherweise mittels globuli oder ähnlichem zu versuchen. wie wirkt homöopathie eigentlich? vielleicht hat hier schon mal jemand erfahrungen gemacht. wenn nicht bei der rauchentwöhnung, vielleicht in anderen bereichen? würd mich über ein paar meinungen dazu freuen. danke! :thumbup:
    • Wie Stephan schon schreibt, sollte es jeder für sich entscheiden, ob er das mal testen möchte.

      Ich z.B. halte persönlich nichts davon und glaube nicht, dass es wirksam ist.
      Menschen die dem offen sind und daran "glauben" kann es aber bestimmt helfen. Stichwort: Plazeboeffekt

      Vielleicht hilft dir das folgende informative Video ein wenig weiter:

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    • Gibt es in dem Bereich überhaupt ein homöopathisches Mittel oder ist das jetzt eher eine rhetorische Frage?

      Ich kenn mich zu wenig aus um da jetzt sagen zu können, ob es eventuell den Körper unterstützt. Aber alleine von der Psyche her ist es halt immer so wenn man etwas nimmt und glaubt es hilft einem, unterstützt es einem auch bis zu einem Punkt. Denke damit arbeiten ja viele Methoden in dem Bereich.
      Letztlich sind meiner Meinung nach halt viele Methoden darauf ausgerichtet einem zu zeigen, man bekommt Unterstützung und ist nicht alleine beim Kampf gegen das Rauchen.
    • Endsmok schrieb:

      Gibt es in dem Bereich überhaupt ein homöopathisches Mittel oder ist das jetzt eher eine rhetorische Frage?

      Ich kenn mich zu wenig aus um da jetzt sagen zu können, ob es eventuell den Körper unterstützt. Aber alleine von der Psyche her ist es halt immer so wenn man etwas nimmt und glaubt es hilft einem, unterstützt es einem auch bis zu einem Punkt. Denke damit arbeiten ja viele Methoden in dem Bereich.
      Letztlich sind meiner Meinung nach halt viele Methoden darauf ausgerichtet einem zu zeigen, man bekommt Unterstützung und ist nicht alleine beim Kampf gegen das Rauchen.
      Ich denke auch, dass ist ein wichtiger Punkt. Daran zu glauben kann schon viel helfen.
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    • Danke für eure Meinungen! Dann wäre es wohl einen Versuch wert, denn schlimmer kann es wohl nicht werden oder? Aber generell ist Homöopathie irgendwie ein interessantes Thema, das Geister scheidet...

      @Stephan Ja, das Thema ist speziell, das habe ich mittlerweile gemerkt beim nachforschen. Aber irgendwie finde ich den Ansatz der ganzheitlichen Methode interessant.

      @Endsmok ja, es gibt Globuli, die unterstützend beim aufhören eingenommen werden. Eine rhetorische Frage würde ja in dem Fall überhaupt keinen Sinn ergeben.

      Sonst gäbe es wahrscheinlich auch die Möglichkeit, Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, Nervosität, Heißhunger, etc. mit Homöopathie in den Griff zu bekommen. Wäre interessant, da mehr in Erfahrung zu bringen. Ich könnte mir halt vorstellen, dass es da auch Möglichkeiten gibt. Bisher habe ich selbst noch keine Erfahrungen auf dem Gebiet, bin aber neugierig. Selbstmedikation ist da dann vielleicht nicht ratsam, wenn man noch neu auf dem Gebiet ist...
    • campino schrieb:

      Danke für eure Meinungen! Dann wäre es wohl einen Versuch wert, denn schlimmer kann es wohl nicht werden oder? Aber generell ist Homöopathie irgendwie ein interessantes Thema, das Geister scheidet...

      @Stephan Ja, das Thema ist speziell, das habe ich mittlerweile gemerkt beim nachforschen. Aber irgendwie finde ich den Ansatz der ganzheitlichen Methode interessant.

      @Endsmok ja, es gibt Globuli, die unterstützend beim aufhören eingenommen werden. Eine rhetorische Frage würde ja in dem Fall überhaupt keinen Sinn ergeben.

      Sonst gäbe es wahrscheinlich auch die Möglichkeit, Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, Nervosität, Heißhunger, etc. mit Homöopathie in den Griff zu bekommen. Wäre interessant, da mehr in Erfahrung zu bringen. Ich könnte mir halt vorstellen, dass es da auch Möglichkeiten gibt. Bisher habe ich selbst noch keine Erfahrungen auf dem Gebiet, bin aber neugierig. Selbstmedikation ist da dann vielleicht nicht ratsam, wenn man noch neu auf dem Gebiet ist...
      Ich finde deinen Ansatz Interessant, die Entzugserscheinungen mit Unterstützung von Homöopathie anzugehen. Wenn die Person dafür offen ist, kann das sicher eine Erleichterung sein.
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    • Bin da ganz bei MartinB.
      Ich kenn jetzt kein homöopathisches Mittel in dem Bereich. Du musst halt wissen wie homöopathische Mittel funktionieren bzw. die Homöopathie als Ganzes.
      Du kannst dir schon homöopathische Mittel selbst kaufen, die gibts ja auch in der Apotheke, das sind dann Mittel, die oft bei dem jeweiligen Problem helfen. Es heißt aber nicht, dass es jedem Menschen helfen muss.
      Also so wie ich jetzt die Homöopathie verstanden habe, geht es da ja um den ganzen Körper und auch die äußeren Umstände werden bei der Anamnese/Diagnose mit einbezogen.
      Da braucht auch jeder etwas anderes. Wenn es also nicht helfen sollte, kann es auch daran liegen, dass es nicht das richtige Mittel für diese Person war. Dann müsste man wirklich mal zu einem Homöopathen gehen und dort eine volle Anamnese durchmachen.
    • ja, da habt ihr wahrscheinlich recht, dass die person in gewisser weise offen dafür sein sollte, damit es auch etwas bringt. ist ja generell so, dass es eher nützt, wenn man das auch aus eigener kraft möchte. um rauchfrei zu werden/zu bleiben klappt das ja nur, wenn man selber davon überzeugt ist.

      @Endsmok ich kenne das auch nur durch zufall, deshalb hat es mein interesse geweckt. klar kann man sich da jetzt auf eigene faust ein rauchstopp mittel kaufen, aber wahrscheinlich wäre die erste anlaufstelle vielleicht mal eine fachperson im bereich homöopathie? wird da dann diese anamnese durchgeführt? die kann dann wahrscheinlich mal bestimmen, welches mittel da jetzt am sinnvollsten wäre. vielleicht gibt es da ja eine bestimmte sorte mit abgestimmter potenz, die dann auf die jeweilige person zutrifft. wenn homöopathie als ganzes betrachtet wird, ist das ja dann tatsächlich von mensch zu mensch unterschiedlich, wie das angewendet wird.
    • Die eigene Überzeugung hilft einem wohl am meisten dabei. Wenn man es als Hilfe ansieht dann gibt einem das einen Motivationschub. Endlich ist man nicht alleine und man hat etwas an seiner Seite, mit dem man gemeinsam kämpfen kann. Was das letztlich ist (homöopathisches Mittel, Nikotinkaugummi, Akupunktur, Hypnose,...) völlig egal. Aber diese Methoden erwecken zumindest den Anschein sie stehen hinter einem. Bei einigen Menschen reicht das eben.

      Da wirst du dich dann wirklich an einen Homöopathen wenden müssen. So gut kenne ich mich jetzt mit den ganzen Potenzen auch nicht aus und wann man welche Potenz nimmt.
      Ich denke mir aber bei so einem Mittel wird es jetzt kein klassisches Mittel gegen das rauchen sein sondern eher etwas, was den Körper generell unterstützt. Wie das dann aber mit dem Grundsatz: "Gleiches mit gleichem behandeln" funktioniert darfst du mich nicht fragen. Im Grunde müsste es dann ja Nikotin sein, dass man sehr verdünnt bekommt damit der Körper davon nicht mehr abhängig wird. Aber das gehst du lieber mit einer Person durch, die sich wirklich damit auskennt:)
    • ja die eigene überzeugung, aber die richtige anwendung und wirksamkeit wäre natürlich auch hilfreich. puh ja, potenzen sind dann tatsächlich den fachpersonen zu überlassen. inzwischen habe ich auch mit einem guten bekannten ein gespräch über homöopathie geführt, er hat es allerdings bisher in anderen bereichen angewendet und das auch nur in absprache mit dem hausarzt, der ausgebildeter homöopath ist. das wäre dann wahrscheinlich am sinnvollsten, sich da umzuhören. er hat aber erklärt, dass das anzuwendende mittel infolge einer ausführlichen untersuchung ermittelt wird, das hängt dann von verschiedenen dingen ab und ist wie vermutet von person zu person verschieden.
    • campino schrieb:

      ja die eigene überzeugung, aber die richtige anwendung und wirksamkeit wäre natürlich auch hilfreich. puh ja, potenzen sind dann tatsächlich den fachpersonen zu überlassen. inzwischen habe ich auch mit einem guten bekannten ein gespräch über homöopathie geführt, er hat es allerdings bisher in anderen bereichen angewendet und das auch nur in absprache mit dem hausarzt, der ausgebildeter homöopath ist. das wäre dann wahrscheinlich am sinnvollsten, sich da umzuhören. er hat aber erklärt, dass das anzuwendende mittel infolge einer ausführlichen untersuchung ermittelt wird, das hängt dann von verschiedenen dingen ab und ist wie vermutet von person zu person verschieden.
      Die umfangreiche Untersuchung halte ich auch für zwingend notwendig. Ich bin davon überzeugt, dass der Homöopath nicht das Wundermittelchen im Schrank stehen hat und du am nächsten Tag Nichtraucher bist. :)
      Jedoch denke ich, dass ein Homöopath mit einer umfangreichen Untersuchung und Gespräch dir eine Hilfe sein kann.
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    • Neu

      Bin da ganz bei MartinB. Es kann sicher eine Hilfe sein - ich würde da jetzt aber nicht in die Apotheke gehen und mir irgendwas holen. Ich würde das auch bei anderen Mitteln nicht machen und so wie ich die Homöopathie verstanden habe, funktioniert es eben eh nicht.
      Das "besondere" bei der Homöopathie ist eben, dass man sich alles im Umfeld ansieht. Dann wird das spezielle Mittel ausgesucht und (wie auch immer das geht) die Potenz ermittelt. wollen also zwei Menschen mit dem Rauchen aufhören, wird man da nicht dieselben Mittel bekommen. Einer hat mehr Stress, der andere macht mehr Sport, beide haben unterschiedliche Vorerkrankungen,... Das alles beeinflusst dann was man den Personen gibt.
      Wenn du offen für Homöopathie bist, würde ich einem zu einem Arzt gehen, der eine Zusatzausbildung hat. Der kann dir alles erklären und eventuell auch eine Anamnese anbieten.